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von dem augenblick, als die werke von a n d r e a s b u i s m a n erstmals in australien ausgestellt wurden, kamen sie mir vertraut vor, sie gehörten einfach hierher. in meiner rolle als kuratorin und kommentatorin für bildhauerei ist es immer eine dankbare aufgabe, mit künstlern eine verbindung aufzubauen, die mit dem betrachter in der landschaft einen dialog herzustellen im stande sind. indem er die äußeren schichten des vorgeschichtlichen granit abschleift, enthüllt a n d r e a s b u i s m a n das blau, das schwarz und das grau; sie glitzern unter der gnadenlosen australischen sonne. buismans abstrakte granitformen, zum hochglanz poliert, haben erfolgreich die bedeutung der idee “skulptur in der landschaft” herausgefordert.
die platzierung seiner granitskulpturen im städtischen oder natürlichen umfeld scheint perfekt. ob in der kühle einer galerie, oder in australiens von dürre gezeichneter landschaft, seine arbeit verkörpert würde und die kraft der dauer.
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